Teurer als gedacht: „Eine ganz heiße Spur“ bei Hoeneß
Beinahe täglich kursieren neue Gerüchte um einen Abgang von Sebastian Hoeneß. Dieser dürfte dem VfB Stuttgart im Fall der Fälle mehr Geld einbringen, als zunächst angenommen. Die Spur nach Leipzig wird heißer, da Marco Roses Rückhalt wackelt.

Sebastian Hoeneß liegt mit dem VfB Stuttgart aktuell nur drei Zähler hinter Platz vier, der ein weiteres Mal für die Champions League qualifizieren würde. Außerdem steht er mit den Schwaben damit auch nur zwei Punkte hinter RB Leipzig. Dem Klub, bei dem er seine ersten Schritte im professionellen Bereich als Trainer gegangen ist und bei dem er immer wieder als Nachfolger von Marco Rose gehandelt wird.
So berichtet der ‚kicker‘ jetzt von einer „ganz heißen Spur“, die zu RB führen soll. Das Gerücht ist nicht neu – die Konditionen allerdings schon. Denn bislang war man davon ausgegangen, dass der 42-Jährige eine Ausstiegsklausel besitzt und diese bis Ende April von einem Klub, der Champions League spielt, gezogen werden muss.
Hoeneß-Nachfolger steht schon bereit
Eine Summe zwischen fünf und sechs Millionen Euro sei dafür fällig. Nun aber berichtet der ‚kicker‘, dass ein Klub, der Hoeneß verpflichten will, sogar acht Millionen an den VfB überweisen müsste.
Roses Zukunft steht bei RB infrage, auch deshalb wird das Gerücht um Hoeneß wieder heißer. Der Grund: Laut ‚Bild‘ hat Rose nur noch wenig Rückhalt bei den Verantwortlichen. Die Wahrscheinlichkeit wachse, dass spätestens im Sommer Schluss sein wird.
Ein Kandidat für die Hoeneß-Nachfolge in Stuttgart ist Lukas Kwasniok vom SC Paderborn. Laut ‚Bild‘ müsste der VfB eine Summe zwischen zwei und 2,5 Millionen nach Ostwestfalen senden.
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