DFB-Tor: Nübel mit Kampfansage

Alexander Nübel hat sich nach der knappen 0:1-Niederlage vom VfB Stuttgart bei Eintracht Frankfurt über den verlorenen Kampf gegen Hoffenheims Oliver Baumann ums deutsche Nationaltor geäußert. Im Interview mit ‚Sky‘ sagte der 28-Jährige nach der Partie: „Ich muss die Entscheidung so hinnehmen, wie sie ist. Nagelsmann hat sich für Oli entschieden. Es war ein 50:50-Rennen, aber ich habe natürlich gehofft, dass ich spiele. Es tut extrem weh.“ Der Ex-Schalker hatte im Oktober 2024 gegen Bosnien-Herzegowina (2:1) sein Debüt für die deutsche A-Nationalmannschaft gegeben und bestritt seitdem zwei Länderspiele.
Die Hoffnung, in Zukunft die Nummer eins zu werden, hat Nübel jedoch nicht aufgegeben. „Ich gebe Vollgas und dann wird es sich zeigen.“ In der laufenden Spielzeit kommt der noch bis 2026 vom FC Bayern an die Schwaben verliehene Schlussmann wettbewerbsübergreifend auf 37 Pflichtspiele, in denen er 59 Gegentore kassierte und siebenmal den Kasten sauber halten konnte.
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