Bundesliga-Spitze bleibt dran: Die Bedenken bei Cherki
Im Sommer 2026 läuft Rayan Cherkis Vertrag bei Olympique Lyon aus. Die Spitzenteams der Bundesliga stehen bereits für diesen Sommer auf der Matte.
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In den letzten Tagen des Wintertransferfensters arbeitete Borussia Dortmund an der Verpflichtung von Rayan Cherki. Der Deal platzte jedoch, da Lyon ein Angebot über 22,5 Millionen Euro ablehnte und obendrein als „respektlos kommuniziert“ einstufte.
Im Sommer soll es einen neuen Versuch geben. Doch soll Cherki dann nicht nur deutlich teurer sein – 30 Millionen Euro sind im Gespräch – auch gibt es namhafte Konkurrenz aus der Bundesliga für den BVB.
Bayer Leverkusen und der FC Bayern sind laut der ‚Sport Bild‘ ebenfalls nach wie vor an Cherki dran. Beide beobachten den hochbegabten Spielmacher schon lange. Anders als der BVB wagten Bayer und Bayern dem Bericht zufolge im Winter aber keinen Vorstoß, da man Bedenken hinsichtlich der kurzfristigen Integrationsfähigkeit des 21-Jährigen hatte. Cherki gilt als nicht einfacher Charakter. Sportlich weiß der Edeltechniker aber mit 19 Scorerpunkten in 29 Einsätzen zu überzeugen.
FT-Meinung
ZukunftsmusikDie Dortmunder Transferpläne stehen und Fallen mit der Frage nach dem europäischen Geschäft. Bei einem Spieler wie Cherki hätte man ohne Champions League-Fußball deutlich schlechtere Karten als die Bayern oder Leverkusen, die sicher die Königsklasse bieten können.
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