Als Becker-Nachfolger: Union holt 16-Tore-Mann Bedia
Der Kaderplatz von Sheraldo Becker ist neu besetzt. Union Berlin bedient sich in der Schweiz und lotst Chris Bedia nach Köpenick.

Union Berlin vermeldet seinen nächsten Winter-Neuzugang. Nach Innenverteidiger Kevin Vogt wechselt Mittelstürmer Chris Bedia an die Alte Försterei. Als Ablöse kassiert der Schweizer Erstligist FC Servette ein halbes Jahre vor Vertragsende kolportierte zwei Millionen Euro. Der 27-jährige Ivorer unterschreibt einen langfristigen Vertrag, die exakte Laufzeit lässt Union wie üblich offen.
Unions Sportgeschäftsführer Oliver Ruhnert: „Für mich war es schon immer ein Traum, in einer der ganz großen Ligen zu spielen”, sagte Chris Bedia nach seiner Vertragsunterschrift. “Beim 1. FC Union Berlin bin ich nun Teil eines geschichtsträchtigen Vereins, der viele Menschen begeistert. Ich möchte der Mannschaft mit meinen Stärken helfen und sie mit meinem Ehrgeiz täglich unterstützen und hoffe, einige Tore zum Erfolg beitragen zu können und mit Union den Klassenerhalt zu schaffen.“
Bedia freut sich über den Wechsel in die Bundesliga: „Für mich war es schon immer ein Traum, in einer der ganz großen Ligen zu spielen. Beim 1. FC Union Berlin bin ich nun Teil eines geschichtsträchtigen Vereins, der viele Menschen begeistert. Ich möchte der Mannschaft mit meinen Stärken helfen und sie mit meinem Ehrgeiz täglich unterstützen und hoffe, einige Tore zum Erfolg beitragen zu können und mit Union den Klassenerhalt zu schaffen.“
Der Torjäger tritt die Nachfolge von Sheraldo Becker mit der Empfehlung von starken 16 Saisontoren in der Schweiz an. Auch in der Premier League und in Italien soll Bedia damit Interesse geweckt haben, ebenso bei Unions Ligakonkurrent Werder Bremen. Das Rennen haben nun allerdings die Köpenicker für sich entschieden.
Weitere Infos