Im Training verraten: Ist das Nagelsmanns neue Elf?
Mit einem stark veränderten Kader geht die deutsche Nationalmannschaft in die anstehenden Länderspiele. Wie wirkt sich das auf die Startelf aus?

Noch viermal darf die deutsche Nationalmannschaft testen, dann steht die Heim-Europameisterschaft vor der Tür. Die Wichtigkeit der anstehenden Länderspiele gegen Frankreich und die Niederlande ist somit groß – schließlich sind sie ein echter Gradmesser gegen zwei Schwergewichte des europäischen Fußballs.
Schon im Vorfeld der Partien hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann für erste Schlagzeilen gesorgt. Seine Kadernominierung überraschte, sechs Debütanten waren dabei, zudem mehrere Rückkehrer. Die Botschaft: Vor der EM gilt das Leistungsprinzip: Wer im Klub gut spielt, spielt auch für den DFB.
Für welche Akteure es sogar für die Startformation reichen wird, ist offenbar bereits klar. Laut der ‚Bild‘ fehlten am heutigen Donnerstag elf Spieler beim Start des Mannschaftstrainings. Hierbei soll es sich um die Startelf von Nagelsmann für das anstehende Spiel gegen Frankreich (Samstag, 21 Uhr) handeln.
Abwesend waren: Marc-André ter Stegen, Joshua Kimmich, Jonathan Tah, Antonio Rüdiger, Maximilian Mittelstädt, Toni Kroos, Robert Andrich, Jamal Musiala, Florian Wirtz, Ilkay Gündogan und Kai Havertz.
Die potenzielle Startelf

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