230 Millionen: Zwei weitere Bayern-Ausstiegsklauseln enthüllt
Bis zuletzt galt eine Ausstiegsklausel an der Säbener Straße als rotes Tuch. Doch offenbar könnten neben Harry Kane und Jamal Musiala zwei weitere Bayern-Profis für eine festgeschriebene Ablöse den Klub wechseln.
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Während in Spanien Ausstiegsklauseln obligatorisch in jeden Kontrakt aufgenommen werden müssen, galt ein solches Vertragskonstrukt beim FC Bayern lange Zeit als Tabu. Allerdings sickert nun peu à peu durch, dass sich einige Münchner eben doch besagten Passus in ihre Arbeitspapiere haben schreiben lassen.
Dazu gehört offenbar neben Harry Kane (31) sowie Jamal Musiala (22) auch das Innenverteidiger-Duo Dayot Upamecano (26) und Min-jae Kim (28). Dem ‚Bild‘-Podcast ‚Bayern Insider‘ ist zu entnehmen, dass auch die unter Vincent Kompany gesetzten Defensivspieler über Ausstiegsklauseln verfügen.
Demzufolge könnte Kim für festgeschriebene 110 Millionen Euro aus seinem bis 2028 datierten Vertragswerk vorzeitig herausgekauft werden. Upamecanos Ausstiegsklausel soll sich auf 120 Millionen belaufen. Dass ein interessierter Verein so viel Geld in die Hand nehmen würde, scheint zum jetzigen Zeitpunkt allerdings unwahrscheinlich.
Übrigens: Gegenwärtig laufen die Verhandlungen mit Upamecano über eine Verlängerung seiner bis 2026 befristeten Anstellung auf Hochtouren. Es wird davon ausgegangen, dass sich der französische Nationalspieler (28 Länderspiele) bis 2030 an den deutschen Rekordmeister bindet. Das neue Arbeitspapier könnte, wie aus dem ‚Bayern Insider‘ hervorgeht, ebenfalls eine Ausstiegsklausel beinhalten.
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