Dank Ausstiegsklausel: Freiburg nimmt Reis ins Visier
Im Sommer beginnt beim SC Freiburg eine neue Ära. Auch wenn die Nachfolge von Trainer Christian Streich noch offen ist, hat die Kaderplanung längst begonnen. Aus Hamburg könnte ein neuer Mittelfeldmotor an die Dreisam wechseln.
Auch im sechsten Jahr in der zweiten Liga sieht es für den Hamburger SV nicht so aus, als würde der einstige Dino in die Bundesliga spazieren. Sollte am Ende auch Steffen Baumgart der Wiederaufstieg missglücken, könnten einige Spieler das Weite suchen.
Ludovit Reis könnte es so oder so in die Bundesliga verschlagen. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, wird der Mittelfeldmotor gleich von „mehreren Klubs gescoutet“. Namentlich nennt das Fachmagazin den SC Freiburg, der Reis „auf der Liste“ hat.
Ausstiegsklausel bei Nichtaufstieg
Interessant macht den 23-jährigen Niederländer vor allem eine Ausstiegsklausel, die im Falle des Nichtsaufstiegs einen Wechsel vor dem Vertragsende 2026 ermöglicht. Für fünf Millionen Euro könnte der frühere Juniorennationalspieler das Volksparkstadion verlassen.
Weitere Infos