Bundesliga

BVB: Watzke über Nmecha

von Lukas Rauer - Quelle: Süddeutsche Zeitung
1 min.
Felix Nmecha @Maxppp

Hans-Joachim Watzke sieht einen Transfer von Felix Nmecha nicht als problematisch an. Gegenüber der ‚Süddeutschen Zeitung‘ sagt der Geschäftsführer des BVB: „Das ist ein ganz normaler Junge, ein normaler junger Fußballer.“ Der 22-Jährige sei „kein Typ, der innerhalb der Gruppe mit seinen Einstellungen oder seinem Verhalten für Unruhe sorgt“. Zur Erläuterung: Die Schwarz-Gelben arbeiten intensiv an einem Transfer des Mittelfeldspielers. In Fankreisen wird eine Verpflichtung von Nmecha jedoch kritisch gesehen.

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Der Rechtsfuß teilte in seiner Instagram-Story kürzlich homophobe Inhalte des US-Amerikaners Matt Walsh, der sich selbst als „theokratischen Faschisten“ bezeichnet und sich öffentlich gegen LGBTQ-Rechte stellt. Zudem berichtete die ‚Sport Bild‘ am Mittwoch, dass Nmecha, sein Bruder Lukas (24) und Maxence Lacroix (23) beim VfL Wolfsburg „im und um den Verein missionieren“ und zum Beispiel versuchen, „junge Spieler von ihrem Glauben zu überzeugen“. Der ‚WAZ‘ und den ‚Ruhr Nachrichten‘ zufolge konnte Nmecha den Verantwortlichen allerdings nachhaltig vermitteln, dass auch er die Vereinswerte vertritt.

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