Meinung Bundesliga

Wirtz muss jetzt wechseln

Der neue Vertrag bei Bayer Leverkusen bis 2028 ist ausverhandelt – der Deutsche Meister wartet nun auf die Zusage von Florian Wirtz. Doch der Superstar zögert und hält sich damit die Option offen, doch schon in diesem Sommer zu wechseln. Und genau das sollte er auch machen.

von Lukas Hörster
1 min.
Bayer-Duo: Florian Wirtz und Granit Xhaka @Maxppp

In Leverkusen hat Florian Wirtz das Maximum erreicht: Double im Vorjahr, jetzt beste Karten auf den erneuten Sieg im DFB-Pokal. International, das zeigten das Europa League-Finale 2024 gegen Atalanta Bergamo (0:3) sowie Duelle gegen den FC Liverpool (0:3), Atlético Madrid (1:2) und den FC Bayern (insgesamt 0:5), fehlt Bayer noch ein gutes Stück zur Elite. Zu dieser gehört Wirtz aber fraglos schon jetzt – und ist seinem Team somit entwachsen.

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Noch dominanter kann Wirtz in Leverkusen nicht spielen. Der nächste Schritt muss sein, eine solch tragende Rolle bei einem echten europäischen Schwergewicht im größten Rampenlicht zu spielen. Mit dem FC Bayern, Manchester City und wohl auch Real Madrid hat Wirtz die idealen Optionen auf dem Tisch liegen. Mit allen drei gibt es große Chancen auf den Titelgewinn in der Champions League.

In München könnte sich der dann 22-Jährige im WM-Jahr schon mal mit DFB-Partner Jamal Musiala einspielen, in Manchester winkt die Zusammenarbeit mit Pep Guardiola sowie die große Nachfolge von Kevin De Bruyne. Und Glanz und Tradition des weißen Real-Trikots sind ohnehin anziehend ohne Ende.

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Preisschild für Wirtz steht

In diesem Konzert kann Bayer nicht mitspielen. Das wissen die Rheinländer, die laut ‚Sky‘ bereit sind, Wirtz ohne Verlängerung in diesem Sommer für 120 bis 130 Millionen Euro zu verkaufen. Das Feld ist also bereitet für den großen Wechsel. Wirtz ist längst bereit dafür.

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