Bundesliga

Transfermarkt-Endspurt: Das sind die Pläne von Schalke 04 & dem 1. FC Nürnberg (5/9)

Der Bundesliga-Transfermarkt geht in seine finale Phase, den größten Teil ihrer Vorhaben haben die Klubs bereits in die Tat umgesetzt. Je nachdem, wie der Saisonstart ausfällt, wird wohl noch der eine oder andere Schnapper gemacht. FussballTransfers wirft einen Blick auf den Stand der Planungen.

von Tobias Feldhoff
2 min.
Schalke 04 Valentin Stocker @Maxppp

Schalke 04: Einen Linksaußen will Horst Heldt in der laufenden Transferperiode noch verpflichten. Allerdings kommt der Schalker Manager in den Verhandlungen mit dem FC Basel um Valentin Stocker nicht voran. Zeichnet sich nach dem morgigen Hinspiel in der Champions League-Qualifikation gegen PAOK Saloniki ab, dass die ‚Königsblauen‘ für den Wettbewerb planen können, könnte die Stocker-Verpflichtung schnell über die Bühne gehen. Ansonsten stünde auch der preisgünstigere Waldemar Sobota von Slask Wroclaw bereit.

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In der Abwehr plant Heldt trotz der Gegentorflut keine Zugänge mehr ein. Offen ist lediglich noch die Zukunft von Kyriakos Papdopoulos. Um den langzeitverletzten Griechen buhlen der FC Liverpool und Manchester City. Allerdings ist keiner der Klubs bereit, die vertraglich festgeschriebenen 20 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch zu legen.

Fazit: Heldt bleibt bis zum Ende des Transfermarkts noch viel Arbeit. Möglicherweise wird der 43-Jährige auch erst kurz vor der Deadline noch einmal zuschlagen. Und die ist in diesem Jahr nicht am 31. August, sondern erst am 2. September.

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1. FC Nürnberg: Ursprünglich hatte Martin Bader die Transferaktivitäten der ‚Cluberer‘ für beendet erklärt. Weil sich nach dem Abgang von Timmy Simons ein Engpass vor der Abwehr abzeichnet, könnte der Manager nun doch noch einmal nachbessern. „Wir werden wohl noch jemanden fürs defensive Mittelfeld holen“, so Bader.

Kein Thema ist hingegen der Verkauf von Spielmacher Hiroshi Kiyotake, dabei soll Aston Villa bereit sein, rund zwölf Millionen Euro zu bieten. Sollte tatsächlich ein konkretes Angebot in dieser Höhe eingehen, käme Bader wohl nochmal ins Grübeln. Allerdings müsste der Nürnberger Sportdirektor in diesem Fall auch in der Offensive noch nachlegen.




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